Wasserrad am Hagtobelbach mit einer Schulklasse, die experimentiert

Am Samstag, 16. Mai, findet der 26. Schweizer Mühlentag statt. Während dieses Tages können verschiedene Einrichtungen in der Schweiz kostenlos besichtigt werden.

In Nesslau können Sie von 10:30 bis 15:00 Uhr die Beistampfi besichtigen. Es werden Führungen angeboten, zudem gibt es eine kleine Festwirtschaft.

In Wattwil ist das Wasserrad am Mühlebach von 9:00 bis 17:00 Uhr zu besichtigen. Es finden stündlich Führungen statt. Zudem werden Erlebnisposten mit Experimenten sowie Spiel  und Spass für die ganze Familie angeboten.

Vom 1. bis 3. Mai begrüssten wir von energietal toggenburg und vom Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid ZAB  zahlreiche Besucherinnen und Besucher der Toggenburger Messe am Solarpavillon.

Ein Publikumsmagnet war das «Chüeli-Staplen». Der mehrmals gestiegene Rekord war ein Ansporn für Gross und Klein, es besser zu machen. Am Sonntagnachmittag schliesslich schaffte Emma es, 16 kleine Kühe auf die grosse zu stapeln, ohne dass der Turm sofort eingestürzt ist. Dieser Rekord wurde danach nicht mehr getoppt.

Eine Besucherin der Toggenburger Messe stapelt Holzkühe.

Viele unserer Gäste hinterliessen einen Gruss in unserem multimedialen Gästebuch. Der Höhepunkt war aber einmal mehr die Globi Energieshow. Atlant Bieri und Globi begeisterten die grossen und kleinen Besucherinnen und Besucher mit Wissen über erneuerbare Energie und vor allem mit atemberaubenden Experimenten.

Szene aus der Globi Energieshow

Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern im Solarpavillon und freuen uns bereits heute auf die TOM 2029!

Seite aus dem Gästebuch am TOM-Stand

Der neue Kassier Florian Fauser (links) mit Präsidentin Patrizia Egloff

Am letzten Montag im April führte der Förderverein energietal toggenburg bei der Firma Bichler + Partner in Wattwil seine Hauptversammlung durch. Nebst dem Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr mit zahlreichen Herausforderungen stand der Wechsel des Kassiers im Fokus der Geschäfte.

Die Weltlage – gerade im Hinblick auf die Energieversorgung – ist angespannt. Die Preise für fossile Energieträger steigen, der Ausbau der erneuerbaren Energieproduktion stagniert. «Die Schweiz dreht sich im Kreis», stellte Patrizia Egloff, Präsidentin des Fördervereins energietal toggenburg, fest. «Die Politik fährt mit angezogener Handbremse.»

Erstmals seit Jahren gab es in der Schweiz weniger Zubau bei Photovoltaik-Anlagen, auf dem Markt ist die Verunsicherung gross. Dies, obwohl die Komponenten günstiger zu haben sind, die Module immer leistungsfähiger werden und das Interesse an Batteriespeicher gross ist. Dieser Trend ist auch im Toggenburg spürbar. Die Anzahl an Impulsberatungen «Power vom Dach» lag im vergangenen Jahr tiefer als in den Jahren kurz nach der Pandemie. Erfreulicher ist die Nachfrage bei Energieberatungen und bei der Beratung Gebäudemodernisierung mit Konzept.

Geschäftsleiter Christoph Kauz blickte an der Versammlung auf die wichtigsten Tätigkeiten von energietal toggenburg zurück. Zahlreiche Schulklassen der unterschiedlichen Zyklen durften ein Bildungsangebot besuchen. Der Förderverein unterstützte die Gemeinden, die Region und weitere Akteure bei der Umsetzung von Projekten. Und nicht zuletzt zeigte er sich an verschiedenen Veranstaltungen im ganzen Toggenburg.

Im Vorstand gab es einen Wechsel: Christian Balschun übergab das Amt an Florian Fauser und verabschiedete sich damit in den «Ruhestand». Er führte die Finanzen während fünf Jahren. Abgerundet wurde der Abend mit einem Vortrag von Martina Nigg von Windenergie Schweiz zum geplanten Bürgerwindpark in Kirchberg. Danach stellte Martina Dumelin das Projekt «Toggenburg teilt» vor.

Bild von der Neophyten-Tauschaktion im Jahr 2025

Invasive Neophyten, also exotische Pflanzen, welche die einheimische Artenvielfalt verdrängen, sollten aus den Gärten entfernt werden. Bei der Neophyten-Tauschaktion am Samstag, 9. Mai, von 9 bis 12 Uhr können ausgegrabene Neophyten kostenlos gegen einen einheimischen Strauch getauscht werden. Die Tauschaktion findet zeitgleich in Kirchberg, Lichtensteig und Nesslau statt.

Der Essigbaum fällt im Herbst durch seine bunte Blätterpracht auf, der Kirschlorbeer ziert so manchen Garten. Beide Pflanzen sind so genannte invasive Neophyten, also exotische Problempflanzen. Problematisch deshalb, weil sie sich durch einen üppigen Wuchs schnell verbreiten und so einheimische Arten verdrängen. Einige der Neophyten stellen eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen dar, andere schmälern der Ertrag der Forst- und Landwirtschaft. Aus diesen Gründen sollten Neophyten samt dem gesamten Wurzelwerk ausgegraben und beseitigt werden.

Mit dem ganzen Wurzelwerk ausgraben

Im Rahmen der Green Days des Kantons St. Gallen organisieren energietal toggenburg und der Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid (ZAB), zusammen mit weiteren Organisationen und mit mehreren Naturschutzvereinen eine Neophyten-Tauschaktion. Am Samstag, 9. Mai, von 9 bis 12 Uhr können ausgegrabene Neophyten samt Wurzelwerk an die drei Sammelstellen in Kirchberg, Lichtensteig und Nesslau gebracht werden. Dort können die Neophyten kostenlos gegen einen einheimischen Strauch getauscht werden. Pro Haushalt kann ein Strauch mitgenommen und im eigenen Garten gepflanzt werden. Das Ausgraben invasiver Neophyten erfordert Gründlichkeit, da viele Arten (wie Staudenknöterich oder Goldrute) aus kleinen Wurzelresten neu austreiben. Einige Arten wie die Ambrosia und Riesenbärenklau können zu Hautreaktionen und Allergien führen. Tragen Sie zur Sicherheit Handschuhe, lange Kleidung, evtl. Schutzmaske in der Blütezeit und entsorgen Sie die Pflanzenteile direkt in einem Plastiksack.

Auch zu einem späteren Zeitpunkt können Neophyten jederzeit in einem Neophytensack des ZAB zusammen mit dem Hauskehricht entsorgt werden. Der Neophytensack kann kostenlos bei der Wohngemeinde bezogen werden.

Standorte für den Tausch am Samstag, 9. Mai, 9 bis 12 Uhr:

Kirchberg, Werkhof der Gemeinde, Husenstrasse 52

Lichtensteig, Areal Jost-Bürgi-Schulhaus, Bürgistrasse 14

Nesslau, Werkhof der FOAG, Laaderstrasse

 

Zimmermann-Lernende zeigen am Spatenstich des Werkraums Holz&Energie ihr Handwerk

Mit dem Spatenstich haben Ende März die Bauarbeiten für den Werkraum Holz & Energie an der Austrasse in Wattwil gestartet. Im Zentrum des Projekts steht das überbetriebliche Kurszentrum für Zimmerleute sowie Holzbearbeiterinnen und -bearbeitern des Kantonalverbands St.Gallen von Holzbau Schweiz. Zudem erhalten mit dem Werkraum das neue Forum für Innovation und Nachhaltigkeit, das energietal toggenburg, die Mediathek und das Lernzentrum der PHS St.Gallen, die Oberstufenwerkstätte der Schulgemeinde Wattwil-Krinau sowie weitere Organisationen aus der Energie- und Holzwirtschaft einen zentralen Standort. Dies schreiben die Bauherrschaft und die Gemeinde Wattwil in einer Medienmitteilung.

Das Forum für Innovation und Nachhaltigkeit, das innerhalb des neuen Gebäudes entsteht, soll ein Ort der Inspiration, des Austauschs und der Begegnung rund um die Themen Energie, Holzbau, Holzwirtschaft und Lebensräume werden.

Das Projekt umfasst einen Kopf- und einen Langbau. Es entsteht im Baurecht auf einem Grundstück der Politischen Gemeinde Wattwil in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Es wird laut Mitteilung mit Realisierungskosten von rund 15 Millionen Franken gerechnet, die Genossenschaft hat davon 7,4 Millionen zu tragen. Dafür bringt sie Eigenmittel in der Höhe von 2,9 Millionen ein und zusätzlich werden Fremdmittel von 4,5 Millionen Franken aufgenommen. Das Kurszentrum kann voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2027 bezogen werden. Das Hauptgebäude soll 2028 bezugsbereit sein.

Das Zuekunftspäckli von energietal toggenburg

In diesen Tagen erhalten die Mitglieder des Fördervereins energietal toggenburg den Jahresbericht 2025. In diesem berichtet die Geschäftsstelle über die Aktivitäten, die sie im vergangenen Jahr in den Bereichen Beratung, Bildung, Projekte und Kommunikation gemacht hat. Ebenfalls ist ein Rückblick auf zahlreiche Veranstaltungen enthalten, an welchen energietal toggenburg zusammen mit der Bevölkerung für die Vision eines energieautarken Toggenburgs gearbeitet hat.

Abgerundet wird der Jahresbericht mit Zahlen und Fakten aus dem Förderverein. Dieses bilden die Grundlage für die Entscheide, die an der Hauptversammlung am Montag, 27. April 2026, in Wattwil getroffen werden. Hier können Sie den Jahresbericht online anschauen und herunterladen.

Rathaus von Lichtensteig mit Blick in Richtung Obertor

Die Realisierung des Wärmeverbund Lichtensteig rückt näher. Die Vorabklärungen und Planungsarbeiten laufen im Hintergrund weiter. Nun sind die Lichtensteigerinnen und Lichtensteiger am Zug, um konkrete Anschlüsse anzumelden.

Der Wärmeverbund Lichtensteig nimmt konkrete Formen an: Ein tragfähiges Projekt liegt vor und schafft ab 2027 eine nachhaltige Alternative zu fossilem Erdgas und Erdöl. Ab einer neuen Energiezentrale am Standort «Brüch» soll primär lokales Waldrestholz zur Wärmeerzeugung genutzt werden. Mittels erdverlegten Fernwärmerohren wird die Wärme zu den interessierten Liegenschaften geführt. Dank des Zusammenschlusses im Verbund, entfallt der Bedarf für individuelle Heizungen. Stattdessen soll die Wärmeversorgung neu ganzjährig ab dem Wärmeverbund erfolgen. Platzsparend, leise, wirtschaftlich und nachhaltig.

Im vergangenen Jahr wurde das Interesse an Anschlüssen abgeklärt. Über 50 Liegenschaften könnten angeschlossen werden, was sehr hilfreich für die weiterführende Planung war. Diese Bekundungen haben einen wichtigen Beitrag für die Festlegung des Tarifblatts für den Wärmebezug und die Anschlussgebühren beim neuen Wärmeverbund geliefert.

Basierend auf den gelieferten Angaben des Anschlussgesuches werden in den nächsten Wochen nun konkrete Richtpreisofferten für die einzelnen Liegenschaften erstellt. Welche Gebiete alle mit Fernwärme erschlossen werden, ist noch nicht abschliessend bestimmt. Dies hängt direkt auch vom konkreten Interesse der Wärmebezüger ab.

Wärmeverbund soll langfristig wirtschaftlich sein

Im Rahmen umfangreicher Vorabklärungen wurden in enger Zusammenarbeit mit der politischen und der Ortsgemeinde ein faires und transparentes Tarifblatt festgelegt. Dieses soll einen langfristig wirtschaftlichen Wärmeverbund in Lichtensteig ermöglichen und eine attraktive Alternative zur fossilen Beheizung der Liegenschaften in Lichtensteig bieten.

Die aktuell wieder hochbrisante globale Lage verdeutlicht einmal mehr, dass Heizöl und Erdgas für die individuelle Wärmeerzeugung Auslaufmodelle sind. Hohe Preisfluktuationen und Sorgen über die Versorgungssicherheit entfallen mit einem Anschluss an einen Wärmeverbund. Statt importierte fossile Energie kann Lichtensteig nun die Wärmeversorgung auf lokale Energiequellen umstellen. Das Geld bleibt in der lokalen Wertschöpfungskette.

Baustart von Energiezentrale und Netz in diesem Jahr

Aktuell läuft die Planung für das Baugesuch der Energiezentrale, sowie die Klärung der finalen Finanzierung des Wärmeverbundes. Für den Baustart des Wärmeverbund Lichtensteig im Winter 2026/2027 müssen bis November 2026 folgende Punkte erfüllt werden:

  • Erteilung der Baubewilligung für Energiezentrale und Leitungsnetz
  • Ausreichend unterzeichnete, konkrete Wärmelieferverträge

Ein Start der Wärmelieferung für die ersten Liegenschaften auf Herbst 2027 ist damit weiterhin realistisch.

Apéro vor dem Blockhaus des Baumwipfelpfads in Mogelsberg

Die Genossenschaft Baumwipfelpfad, die SAK und energietal toggenburg führten am Dienstag, 24. März, einen Energieapéro im Blockhaus des Baumwipfelpfads durch. Das Thema hat die Menschen bewegt, über 100 Personen sind der Einladung gefolgt. Sie liessen sich über zwei aktuelle Themen informieren und pflegten den Austausch bei einem Apéro.

Patrizia Egloff, Präsidentin des Fördervereins energietal toggenburg, stellte den Anwesenden Möglichkeiten für eine energetische Sanierung ihres Eigenheims vor. Sie wie dabei auf das Gebäudemodernisierungskonzept hin, mit welchem aufgezeigt wird, welche Gebäudeteile saniert werden sollten und wie eine Etappierung aussehen könnte. Ergänzend dazu gibt es diverse Beratungsangebote bei energietal toggenburg, die ebenfalls vorgestellt wurden.

Patrizia Egloff referiert im Blockhaus des Baumwipfelpfads Mogelsberg über Gebäudemodernisierungen.

Andreas Sila von der SAK stellte den Anwesenden die lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) vor. Eine solche bietet die Möglichkeit, lokal produzierter Solarstrom innerhalb einer politischen Gemeinde zu nutzen. Mit der PV-Anlage auf der Parkgarage in Mogelsberg, die genügend gross dimensioniert ist für die Versorgung von 70 durchschnittlichen Haushalten, könnte eine solche LEG gegründet werden. Bereits am Abend zeigten sich die ersten Interessierten, die bei dieser LEG mitmachen möchten.

Titelbild des Energiekongress 2026

Die Energiewende ist eine der zentralen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Der Energiekongress 2026 am Mittwoch, 13. Mai, in der Olma-Messe in St. Gallen rückt unter dem Titel «Die Kraft der Begeisterung» eine entscheidende Frage ins Zentrum: Wie gelingt die Transformation unseres Energiesystems – technisch, politisch und gesellschaftlich?

Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis zeigen auf, warum Begeisterung ein zentraler Treiber für Veränderung ist und wie sie Innovation, Umsetzungskraft und Akzeptanz in der Energiewende stärkt. Die Keynotes präsentieren Prof. Dr. Wolfgang Jenewein unter dem Titel «Sustainable Mindset – deine Haltung ist entscheidend» und Dr. Tim Meyer mit dem Thema «Willkommen in der 4. Energierevolution: Warum Energie viel schneller sauber wird, als viele denken».

Auf der Bühne begrüsst die Organisatorin, die Energieagentur St. Gallen, weitere Gäste wie Martin Schwab, CEO CKW und Präsident Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, Nationalrätin Gabriela Suter, Ständerat Thierry Burkart, Jeanine Glarner, Geschäftsführerin Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber, Daniel Fischlin, CEO Kraftwerke Oberhasli und Martina Müggler, Leiterin Mobilitätslösungen Schweizerische Post. Darüber hinaus wird starten mit einem Talk in den Kongresstag zum 20-jährigen Jubiläum des Energiekonzepts 2050 der Stadt St.Gallen gestartet. In den acht Breakout-Sessions am Vormittag werden in kleineren Gruppen relevante Themen aus der Praxis diskutiert.

Hier geht es zum vollständigen Programm und zur Anmeldung: energiekongress.ch

Kinder und Erwachsene imfpen am Pilzzuchtkurs Baumstämme mit Pilzsporen.

Das Interesse am Pilzkurs von energietal toggenburg und des Pilzvereins Toggenburg war gross. 35 Personen haben sich am Samstagvormittag im ÜK-Zentrum von Holzbau Schweiz Sektion Toggenburg an der Austrasse in Wattwil eingefunden, um einerseits etwas über Pilze zu lernen und andererseits selbst Hand anzulegen für eine Pilzzucht.

Patrizia Egloff, Präsidentin des Fördervereins energietal toggenburg, vermittelte in der Einleitung viel Wissenswertes über die Welt der Pilze, die wie Tiere und Pflanzen zu den Reichen der Lebewesen gelten. Sie zeigte in der Theorie auf, wie der Anbau von Pilzen im eigenen Garten funktioniert und wie sie später geerntet, aufbewahrt und verarbeitet werden.

Danach waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefordert. Sie bohrten Löcher in die bereitgestellten Buchenstämmen und impften diese mit Sporen von Austernseitligen und Nameko, den japanischen Stockschwämmchen. Die Stämme wurden luftdicht eingepackt, damit sich das Sporengeflecht entwickeln kann. Im Herbst werden die Stämme im Garten eingegraben, so dass es daraus Pilze geben kann. Um die Wartezeit zu verkürzen, füllten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geimpftes Material in Flaschen, aus denen sich dann Austernseitlinge entwickeln.

Abgeschlossen wurde der lehrreiche Vormittag mit einem gemeinsamen Risotto-Essen.

Wir danken der Holzbau Schweiz Sektion Toggenburg für die Räume, die Werkzeuge und die Gastroinfrastruktur im ÜK-Zentrum in Wattwil Ein herzlicher Dank geht ebenfalls an die Ortsgemeinde Lichtensteig und die Regionalförster Wattwil-Lichtensteig, die uns die Buchenstämme zur Verfügung gestellt und geliefert haben.